Sociale Netzwerke: Facebook, Google+, Twitter, XING,  LinkedIn oder Pinterest (u.v.m).

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Social Media, Facebook & Co

Was sind Soziale Netzwerke?

Social Networks oder Soziale Netzwerke sind virtuelle Gemeinschaften. Hier können sich Menschen aus aller Welt treffen und sich über Hobbys, gemeinsame Interessen und Vieles mehr austauschen.

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Wir möchten auf unserer Website Allgemeine Informationen zu sozialen Netzwerken geben, Wissenswertes vermitteln und auf mögliche Gefahren sozialer Netzwerke hinweisen.

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Quellen: https://crypto-messenger.comwww.soziale-netzwerke-links.de

WhatsApp, Telegram, Instagram, Facebook Messenger & Co: Messenger werden zu immer wichtigeren Marketing-Kanälen

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7 Praxistipps: So geht Messenger-Marketing

Whatsapp und Facebook Messenger werden zu immer wichtigeren Marketing-Kanälen. Unsere sieben Tipps zeigen, wie Ihr Messenger-Marketing zum Erfolg wird.

Messenger sind der neueste Trend im Social-Media-Marketing. Während die organischen Reichweiten auf FacebookInstagram und Twitter weiter sinken, kommen mobile Messenger ohne Algorithmus aus, der den Content bewertet und einstuft. Hinzu kommt, dass Messenger zu den intimsten aller digitalen Kommunikationswege gehören. Jede Meldung wird per Push auf dem Smartphone angekündigt. Und das bei 77 Prozent der Deutschen.

Entsprechend positiv fallen die Marketing-KPIs aus. Zum Beispiel bei Urlaubsguru.de: Das Schnäppchenportal hat seit Sommer 2017 rund 140 000 Whatsapp-Abonnenten angelockt. Jeden Tag verschickt es ein Reiseangebot. Ein wichtiger KPI ist die Click-Through-Rate. Normalerweise liegt die bei mindestens 25 Prozent, oft deutlich höher, wie Geschäftsführer Daniel Marx berichtet. „Unser Rekord lag bei 75 Prozent.“

Wie auch Sie Messenger-Marketing richtig angehen, worauf es ankommt und mit welchen Strategien Sie Ihre Leser und Kunden überzeugen, zeigen diese sieben Tipps:

1. Content statt Werbung

Der Messenger ist ein Content-Kanal. Werbung darüber zu versenden, zum Beispiel klassische Werbebanner getarnt als Bilder, ist genauso tabu wie plumpe Werbung in Texten oder Links. Dann springt nicht nur der Nutzer schnell wieder ab. Auch Whatsapp sperrt gelegentlich Nummern, von denen Werbung gesendet wird.

2. Teil der Content-Marketing-Strategie

Die Messenger-Newsletter gehören zur Content-Marketing-Strategie, weshalb man darüber die bereits produzierten Inhalte teilen kann. Wenn man den Content ohnehin hat, weil man ihn beispielsweise für einen Blog aufbereitet hat, ist ein Messenger-Newsletter nicht aufwendiger als ein Facebook-Post oder Tweet.

„Ich will es mal hart formulieren“, sagt Matthias Mehner vom Messenger-Technologieanbieter Whatsbroadcast. „Twitter nutzen täglich rund eine Million Bundesbürger, Whatsapp ca. 35 Mio. Also macht es durchaus Sinn, den Twitter-Acount etwas zu vernachlässigen und mehr Ressourcen auf Whatsapp zu setzen.“

3. Kanalspezifisch aufbereiten

Selbst wenn man vor allem den bereits bestehenden Content über die Messenger teilt, sollte man den Anteasertext und eventuell das Bild trotzdem an den Kanal anpassen. Zum Beispiel Emojis gehören zur Whatsapp-Kommunikation. Ab und zu sollte man exklusiven Content teilen wie Videos, Bilder oder Gewinnspiele. Und sogar Podcasts bieten sich an. Zum Beispiel die“Rheinische Post“ verschickt jeden Morgen einen Podcast mit den News des Tages als Sprachnachricht.

4. Spannendes für den Startbildschirm

Die ersten zwei Zeilen des Teasertextes sollten den Nutzer bereits neugierig machen. Denn sie erscheinen – je nach Einstellung – auf dem Startbildschirm des Smartphone und entscheiden oftmals darüber, ob der Leser die Nachricht öffnet oder wegwischt. Sie sind genauso wichtig wie eine knackige Betreffzeile für eine E-Mail.

5. Rubriken statt Targeting

Ein Problem gerade beim Whatsapp-Marketing ist bisher das Targeting. Eine Verknüpfung mit den Kundendaten im CRM ist ohne Zustimmung der Nutzer nicht möglich und damit schwierig. Daher gibt es nur zwei Möglichkeiten der Personalisierung, erklärt Reinhardt Neuhold, Geschäftsführer der Agentur Gerhard:

Zum einen können Unternehmen Rubriken erstellen, die der Nutzer an- und abwählen kann. Viele Technologienabieter haben ein solches Tool im Angebot. Dadurch vermeiden Marken, dass sie den Nutzer mit zu vielen oder unpassenden Nachrichten nerven. Zum anderen kann man anhand seiner Klicks auf seine Interessen schließen und dann die Inhalte anonymisiert genauer aussteuern.

6. Kundenanfragen managen per Bot

Ein Messenger ist kein Push-Kanal sondern eine Kommunikationsplattform. Deshalb muss man mit Nachrichten der Nutzer rechnen ‒ oft sind sie sogar erwünscht. Einige der technischen Dienstleister für Messengermarketing bieten einen einfachen Chatbot an, den man so programmiert, dass er auf die wichtigsten Fragen automatisiert antwortet. Auch wenn man den Messenger als Kundenservice-Kanal nutzt, hilft ein Chatbot. Er beantwortet nicht nur die häufigsten Fragen, sondern kann die Nutzer über einen Frage-Antwort-Baum zum richtigen Ansprechpartner weiterleiten.

7. Antworten sind nicht immer nötig

Gerade als Medienunternehmen muss man aber nicht auf jede Meldung reagieren, sagt Matthias Mehner. Sich die Nachrichten immer wieder mal durchzulesen, macht aber Spaß und hilft, die dringendsten Use Cases besser zu identifizieren. Wichtiger ist es für Marken oder Händler, die Nachrichten im Auge zu behalten, um bei Schwierigkeiten reagieren zu können. Das ist allein aus Haftungsgründen wichtig, wenn es zum Beispiel mit einem der eigenen Produkte zu größeren Problemen kommt.

Auch W&V bietet Ihnen seit Kurzem einen Messenger-Newsletter – wahlweise per Whatsapp, Facebook, Insta oder Telegram. Anmelden können Sie sich hier.

Quellen: https://verlag.wuv.de / Originaltext – Verena Gründel / Foto – https://elektronik-magazin.comhttps://krypto-messenger.com

Lernen Sie ELVN – Instant Messenger kennen, der sich für soziale Netzwerke bezahlt macht

Foto: Elvn

ELVN Instant Messenger revolutioniert die Art, wie wir chatten, und bietet ein integriertes soziales Netzwerk, eine eigene Kryptobörse und ein großzügiges Incentive-Programm.

Boten sind seit langem ein fester Bestandteil unseres Lebens als bequeme Art der Kommunikation. Wir sind nicht mehr überrascht von der Geschwindigkeit und Qualität der Datenübertragung, durch die wir in ständigem Kontakt mit den Angehörigen stehen können. Was für Benutzer des neuen Crypto-Messenger ELVN zur Verfügung steht, übertrifft jedoch die kühnsten Erwartungen.

Die Entwickler des Projekts behaupten, ein grundlegend anderes Interaktionsschema zwischen Menschen anzubieten. Je mehr Aktivität der Benutzer im ELVN Messenger zeigt, desto höher ist seine Belohnung. Mit „Aktivität“ ist jede in der App ausgeführte Aktion gemeint: Schreiben von Nachrichten, Senden von Dateien, Erstellen von Gruppenchats sowie die Empfehlung, den Messenger auf ihren Geräten für andere Personen zu installieren. Die Vergütung wird in der Kryptowährung PlatinCoin (PLC) bezahlt, die an Krypto-Börsen gehandelt wird und gegen Bargeld eingetauscht werden kann.

Um die Sicherheit der Übertragung zu gewährleisten, befindet sich im Messenger ein „Krypto-Jar“, der sich gerade in der Endphase des Tests befindet. Mit der Blockchain-Technologie können ELVN Instant Messenger-Benutzer Krypto-Münzen sofort an jeden Kontakt aus ihrem Adressbuch senden oder Einkäufe mit einem einzigen Tastendruck aus der App bezahlen.

„Unser Hauptziel ist es, den Menschen ein einfaches, praktisches und funktionales Produkt anzubieten. Wir möchten zeigen, dass Blockchain-Technologien – mit der richtigen Vorgehensweise – Teil unseres täglichen Lebens werden können. Wir sind sicher, dass eine der wichtigsten Möglichkeiten zur Entwicklung der Blockchain-Branche darin besteht, die Krypto-Community von derzeit 15 Millionen auf 150-200 Millionen Menschen auf der ganzen Welt auszubauen. Solche einfachen und praktischen Tools wie ein Krypto-Messenger sind eine der großartigen Möglichkeiten, um diese Herausforderung zu meistern “, sagt Alex Reinhardt, Mitbegründer und CEO von ELVN.

Die Entwickler von ELVN haben sich intensiv mit technologischen Innovationen beschäftigt. Zum ersten Mal in der Geschichte der Instant Messenger wurde die Funktion von Gruppenvideoanrufen verfügbar gemacht, die Audio-Video-Konferenzen mit einer großen Anzahl von Teilnehmern mit qualitativ hochwertigem Ton und Video ermöglichen.

Eines der Hauptkriterien für die Beliebtheit moderner Instant Messenger ist die Geschwindigkeit und Sicherheit ihrer Datenübertragung. Nach diesen Indikatoren behauptet EVLN, die kürzlich auf den Markt gekommen ist, bereits eine Spitzenposition.

Benutzer von EVLN können eine unbegrenzte Anzahl von Nachrichten, Dokumenten in jedem Format, Sprachnotizen, Bilder und Videos mit beliebiger Erweiterung senden und Informationen unabhängig von der Lautstärke in Echtzeit senden und empfangen. Trotz all dieser Möglichkeiten hat das Team die Vertraulichkeit und Sicherheit personenbezogener Daten, die mit speziellen Algorithmen verschlüsselt werden, nicht vernachlässigt. Der ELVN Messenger erfasst, analysiert oder übermittelt keine persönlichen Informationen an Dritte. Darüber hinaus schützt eine spezielle Funktion den Benutzer vor unbefugter Verteilung und Anzeige von Werbung.

Diejenigen, die gerne Zeit in sozialen Netzwerken verbringen, haben die Möglichkeit, ihre internen sozialen Netzwerke auf der Grundlage bestehender oder potenzieller Kontakte aufzubauen. Ein Benutzer kann bis zu 100.000 Freunde einladen und uneingeschränkt mit ihnen kommunizieren. In diesem Fall kann jeder Benutzer mit der Kryptowährung – PlatinCoin (PLC) als Anreiz – um interessante Beiträge im Feed platziert werden.

ELVN lässt sich problemlos mit allen Geräten synchronisieren und kann auf Tablets und Telefonen verwendet werden. Der Messenger unterstützt die neuesten Betriebssystemversionen: Android, iOS 10, iOS 11 und wurde für iPhone X angepasst.

Der Crypto-Messenger ELVN steht im AppStore und bei GooglePlay zum kostenlosen Download ohne versteckte Gebühren zur Verfügung.

Derzeit laden die Entwickler das Endprodukt zum Testen hoch. Die Vollversion mit allen aktiven Funktionen wird ab Herbst 2018 für Benutzer verfügbar sein.

Quellen: www.coinspeaker.com – Text: Maria Dubovik / https://crypto-messenger.com

 

TOP MESSENGER APPS – Weit über die Hälfte der Weltbevölkerung ist inzwischen online

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TOP MESSENGER APPS BY COUNTRY (PDF)

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ACTIVE USERS OF KEY GLOBAL SOCIAL PLATFORMS (PDF)

Der neue Global Digital Report 2018 von We Are Social und Hootsuite zeigt, dass heutzutage mehr als 4 Milliarden Menschen das Internet nutzen.

Weit über die Hälfte der Weltbevölkerung ist inzwischen online und die neuesten Ergebnisse zeigen, dass 2017 fast eine Viertelmilliarde neuer Nutzer zum ersten Mal online waren. Mit jährlich mehr als 20 Prozent Wachstum an Internetnutzern über den gesamten Kontinent verteilt, zeigt Afrika die stärksten Wachstumsraten.

Ein Großteil des diesjährigen Wachstums der Internetnutzer wurde durch erschwingliche Smartphones und mobile Datentarife vorangetrieben. Mehr als 200 Millionen Menschen haben 2017 ihr erstes mobiles Gerät erhalten. Zwei Drittel der 7,6 Milliarden Menschen auf der Welt haben jetzt ein Mobiltelefon.

Bedeutend ist, dass mehr als die Hälfte der aktuell verwendeten Mobiltelefone „intelligente“ Geräte sind, sodass es für die Menschen immer einfacher wird, überall ein ergiebiges Internet-Erlebnis zu genießen.

Die Nutzung von Social Media nimmt weiterhin rasant zu und die Anzahl der Nutzer, welche die bekanntesten Plattformen in ihren Ländern nutzen, ist in den letzten 12 Monaten täglich um fast 1 Million neuer Nutzer gestiegen. Mehr als 3 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt nutzen soziale Medien monatlich, wobei 9 von 10 Nutzern auf ihre ausgewählten Plattformen über mobile Geräte zugreifen.

Mehr Einblicke zu den Reports von diesem Jahr finden Sie in der folgenden, detaillierten Analyse. Hier sind die wichtigsten Fakten zum Thema Digital 2018:

  • 4,021 Milliarden Internetnutzer gibt es in 2018, mit einer jährlichen Steigerung von 7 Prozent
  • 3,196 Milliarden Social Media Nutzer gibt es in 2018, mit einer jährlichen Steigerung von 13 Prozent
  • 5.135 Milliarden Nutzer von mobilen Geräten gibt es in 2018, mit einer jährlichen Steigerung von 4 Prozent

Quellen:  Global Digital Report 2018 von We Are Social und Hootsuite / https://krypto-messenger.com

Facebook ist nicht mehr das wertvollste soziale Netzwerk. Das chinesische Unternehmen Tecent, die Firma hinter dem Messanger WeChat, hat den US-Konzern überholt

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Wechat ist der grösste mobile Messanger © Wechat

Der App-Anbieter ist 444 Milliarden Euro wert und überholt damit das US-Onlinenetzwerk. Stark dank WeChat und Online-Gaming.

Der chinesische Internetriese Tencent hat Facebook überflügelt: Der Börsenwert des Konzerns, der auch in Deutschland seine Smartphone-App WeChat anbietet, kletterte am Dienstag an der Börse von Hongkong auf umgerechnet 523 Mrd. US-Dollar (444 Mrd. Euro). Damit schob sich Tencent vor das soziale Netzwerk aus den USA, das an der Börse derzeit 519 Mrd. Dollar wert ist. Tencent gehört nun zu den fünf wertvollsten Unternehmen der Welt – liegt aber noch weit hinter der Nummer eins, Apple, mit 873 Mrd. Dollar. In der vergangenen Woche hatte Tencent für das dritte Quartal einen Gewinnzuwachs um 70 Prozent gegenüber dem Vorjahr verkündet und damit die Erwartungen von Anlegern übertroffen. Ein Grund für die guten Zahlen ist der immense Erfolg des Multiplayer-Onlinespiels „Honour of Kings“: Die Einnahmen von Tencent aus dem Geschäft mit Smartphone-Spielen schossen in dritten Quartal um 84 Prozent in die Höhe.

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Der zweite Grund ist vor allem die App WeChat, die binnen eines Jahres einen Nutzerzuwachs um 15 Prozent verzeichnete und die in China vielerorts dazu beigetragen hat, die Art des Bezahlens grundlegend zu verändern. Rund eine Milliarde Nutzer hat der Dienst, mit dem sich ähnlich wie bei WhatsApp Nachrichten oder Fotos verschicken lassen. Über die App können Nutzer aber auch Geld überweisen und eine Reihe von Dienstleistungen bezahlen. Mittlerweile sind in China in unzähligen Geschäften, Restaurants und sogar bei Obsthändlern auf der Straße QR-Codes zu finden, über die sich die Einkäufe via Smartphone mobil bezahlen lassen.

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„Tencent ist ein Unternehmen, das auf Innovation setzt“, erklärt Branchenexperte Huang Ha von der staatlichen chinesischen Akademie der Sozialwissenschaften. „Seine Produktideen sind nicht einfach nur Nachahmungen von denen ausländischer Unternehmen.“ Zugleich profitiert Tencent aber auch davon, dass Unternehmen wie Twitter oder Facebook vom gewaltigen chinesischen Markt mit 1,3 Milliarden Menschen abgeschnitten sind. Der rasante Aufstieg könnte Huang zufolge allerdings zum Problem für das Unternehmen in China werden. „Die meisten Profite gehen an ausländische Investoren.“ Die Regierung sollte für die Zukunft in Betracht ziehen, die Entwicklung von komplett staatlichen Unternehmen zu fördern.

Quellen: https://www.msn.com / https://platincoinsite.blog / https://krypto-messenger.com

Die Zahl der Nutzer von mobilen Messaging-Apps weltweit wächst immer noch deutlich

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Veröffentlicht neueste Schätzungen für die weltweite Verwendung von Messaging-Apps

Die Attraktivität von mobilen Messaging-Apps nimmt weiter zu. eMarketer-Projekte, die 1,82 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt nutzen, werden im Jahr 2017 Apps wie Facebook Messenger und WeChat nutzen, ein Plus von 15,5% im Jahresvergleich.

In absoluten Zahlen werden nach Angaben von eMarketer in diesem Jahr weitere 243 Millionen Mobilfunknutzer weltweit mobile Messaging-Apps nutzen. Bis mindestens 2020 wird dieses Wachstum weit verbreitet sein und in jedem der 22 in den Schätzungen enthaltenen Ländern auftreten.

Mobile Messaging App-Benutzer weltweit, 2016-2021 (Milliarden und% Veränderung)

„Eine mobile Messaging-App bietet eine private One-to-One- oder One-to-Many-Kommunikation zwischen registrierten Benutzern über eine Mobiltelefonnummer oder eine Benutzer-ID. Seine Nachrichten und Anrufe – Sprache oder Video – werden dann über Datenverbindungen und das mobile Internet übertragen „, sagte Cathy Boyle, eMarketer Principal Analyst und Autor unseres neuesten Berichts“ Messaging App Usage Worldwide: Die aktualisierte Forecast-, Leaderboard- und Verhaltensanalyse von eMarketer.

Abonnenten von eMarketer PRO können hier auf den Bericht zugreifen. Nicht Abonnenten können den Bericht hier kaufen.

Während die Attraktivität für mobile Messaging-Apps ein globales Phänomen ist, wird der Großteil der diesjährigen neuen Nutzer (63%) aus fünf Ländern kommen – China, Indien, den USA, Indonesien und Brasilien. Darüber hinaus werden in diesen fünf Ländern die meisten Nutzer von mobilen Messaging-Apps zu Hause sein, was wenig überraschend ist, wenn man bedenkt, dass sie auch die fünf größten Bevölkerungen der Welt haben.

Auf regionaler Ebene hat sich die Messaging-Landschaft in den letzten vier Jahren stark verändert. Mittlerweile nutzen die meisten Internetnutzer von Mobiltelefonen in Asien-Pazifik, Lateinamerika, Europa und Nordamerika mobile Messaging-Apps. Vor vier Jahren war dies weder in Mittel- und Osteuropa noch in Nordamerika der Fall.

Der Nahe Osten und Afrika ist die einzige Region, in der Nutzer von mobilen Messaging-Diensten in der Minderheit sind. Nur 22,7% der Internetnutzer von Mobiltelefonen in dieser Region werden voraussichtlich 2017 Chat-Apps nutzen, was beträchtlich von 16,3% im Jahr 2014, aber immer noch weit unter den anderen Regionen – und dem weltweiten Durchschnitt von 66,5% – liegt.

In der neuesten Folge von „Behind the Numbers“ diskutiert Cathy Boyle den Einsatz von Messaging-Apps auf der ganzen Welt.

Quellen: eMarketer – Text Original engl. / https://krypto-messenger.com

crypto-messenger.com auf einen Blick – Threema, Signal, Telegram, WhatsApp

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Auf einen Blick

  • Threema: Schweizer Qualitätsprodukt – hier zahlt der Kunde noch selbst.
  • Signal: Die Mutter aller Krypto-Messenger aus den USA.
  • Telegram: Newcomer aus Russland. Beeindruckende Nutzerzahl, doch unter Experten umstritten.
  • WhatsApp: Der Standard aus dem Hause Facebook – jetzt auch mit Verschlüsselung.
  • Wire, Hoccer und Kontalk stellen wir im zweiten Teil dieses Textes vor.

Mit Messenger-Apps lassen sich Textnachrichten, Bilder, Videos und sogar Dateianhänge über das Internet verschicken. Bei den meisten Apps sind auch Gruppenchats möglich. Messenger unterscheiden sich damit von der SMS-Funktion, bei der Text- oder Bildnachrichten über das Mobilfunknetz geschickt werden.

Lange Zeit verschickten Messenger-Apps Nachrichten weitgehend ungesichert über das Internet. Dritte konnten sehr einfach mithören oder mitlesen. Erst seit den Enthüllungen von Edward Snowden begannen die Anbieter nach und nach, Verschlüsselungsverfahren einzuführen. Am sichersten ist es dabei, wenn die Nachricht direkt vom Absendergerät verschlüsselt wird und zwar so, dass nur das Empfängergerät sie wieder entschlüsseln kann.

Dieses System nennen Experten „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“. Inzwischen gibt es viele Messenger-Apps mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Jede davon hat ihre Besonderheiten, ihre Vor- und Nachteile. Die beliebtesten stellen wir hier vor. (Text: mobilsicher.de)

Threema

Threema ist eine Entwicklung der Schweizer Firma „Threema GmbH“ und kam 2012 auf den Markt. Ihre Server befinden sich nach eigenen Angaben ausschließlich in der Schweiz. Aktuell hat der Dienst über 4,5 Millionen NutzerInnen (Stand März 2017), das teilte die Firma auf Anfrage von mobilsicher.de mit. Die App ist kostenpflichtig.

Threema fragt beim ersten Start, ob das eigene Adressbuch mit den Threema-Servern abgeglichen werden soll, um andere NutzerInnen zu finden. Es wird anonymisiert (gehasht) abgeglichen und anschließend wieder gelöscht. Kontakte werden in drei Sicherheitsstufen dargestellt. Die sicherste Stufe wird nur erreicht, wenn die beiden Gesprächspartner ihre Identitäten über das Scannen eines QR-Codes bestätigt haben.

Android-NutzerInnen können Threema direkt auf der Threema-Webseite kaufen. Die App nutzt standardmäßig „Google Play-Dienste“, man kann diese Funktion aber ausschalten. Bei Threema kann man sich anonym, ohne Telefonnummer oder E-Mail-Adresse anmelden. Zur Identifizierung nutzt die App eine ID, die sie beim ersten Start erstellt.

Seit September 2017 ist über die Android- und iOS-App auch verschlüsselte Internet-Telefonie möglich. Auch die Telefonie läuft über die Threema-ID und kommt ohne die Telefonnummer der NutzerInnen aus. Die Telefonie-Funktion lässt sich auf Wunsch komplett deaktivieren.

Positiv:

  • Versionen für Android, iOS, Windows Phone, Desktop
  • Standardmäßige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Anonyme Anmeldung möglich, keine SIM-Karte nötig
  • Speichert Nachrichten maximal 14 Tage
  • Speichert keine Metadaten und Kontakte
  • Versendet Dateien, Bilder, Videos, GIFs, Kontakte, Standorte, Audio
  • Gruppenchats
  • Auch ohne Google Play-Dienste und Google-Konto nutzbar (bei Android, iOS-Nutzerinnen müssen Apples App-Store nutzen, es sei denn, sie haben ihr Gerät gejailbreakt)
  • Keine Werbung

Besonderheiten:

  • Wer Sprachnachrichten verschicken möchte, muss eine Erweiterungsapp installieren
  • App und Chat lassen sich mit extra Passwort sichern
  • Umfrage-Funktion
  • Verschlüsselte Anrufe möglch

Negativ:

  • Quellcode nicht frei zugänglich. Dadurch ist eine unabhängige Überprüfung der Sicherheit des Programms nicht möglich. Allerdings wurde Threema im Herbst 2015 einem Sicherheits-Audit der IT-Firma Cnlab Security AG unterzogen. Die Prüfer kamen zu dem Ergebnis, dass die Ende-zu-Ende-Verschlüsselung keine Schwächen aufweist.
  • Kostenpflichtig
  • Abgleich der Kontakte standardmäßig aktiviert.

Signal

Die beiden Entwickler Moxie Marlinspike und Stuart Andersen arbeiten bereits seit 2008 an Apps für die verschlüsselte Kommunikation – und sie haben mit Edward Snowden einen wichtigen Fürsprecher. Anfang 2015 haben sie eine neue Version ihrer Android-App TextSecure und der dazu passenden iOS-Variante Signal vorgestellt. Da der Namensunterschied viele Nutzer verwirrte, wurde die App im November 2015 einheitlich zu Signal umbenannt. Die Entwicklung erfolgt im Rahmen der Organisation „Open Whisper Systems“ (nicht zu verwechseln mit der Twitter-Tochter Whisper-Systems), die sich aus Spenden und Förderungen finanziert. Das Verschlüsselungsprotokoll von Signal gilt als „Goldstandard“ in der Kryptoszene und wurde auch von WhatsApp und dem Facebook-Messenger übernommen.

Signal ist im Google Play-Store und in Apples App-Store erhältlich. Ab Version 3.30.0 (veröffentlicht am 28.02.2017) kann Signal auch ohne Google-Play-Dienste genutzt werden, standardmäßig sind sie allerdings aktiviert. Bis dahin funktionierte die App nicht ohne die Play-Dienste, was viele NutzerInnen heftig kritisierten. Seit März 2017 steht die App auch als .apk-Datei auf der Open-Whisper-Webseite zur Verfügung.

Beim ersten Start muss man sich mit seiner Handynummer anmelden, man kann den Dienst nicht ohne SIM-Karte nutzen. Signal verlangt bei der Installation Zugriff auf das Adressbuch, um andere NutzerInnen zu finden, und während der Nutzung, um Kontakte zu verwalten. Verweigert man den Zugriff, muss man die Telefonnummer des Empfängers per Hand eintippen und kann sie nicht in der Kontaktliste speichern. Nach Angaben von Signal werden Kontaktdaten anonymisiert (gehasht) auf Signals Servern abgeglichen und anschließend wieder gelöscht.

Mit der App lassen sich Nachrichten verschicken, aber auch verschlüsselte Anrufe über die Internetverbindung des Mobiltelefons tätigen. Seit Version 3.29 unterstützt Signal auch Videotelefonie (Teststadium).

Die Nachrichten werden über die Server von Open Whisper Systems geleitet, die sich in den USA befinden. Da sie verschlüsselt sind, können die Inhalte jedoch vom Betreiber nicht gelesen werden. Nutzerzahlen veröffentlicht Open Whisper Systems nicht.

Positiv:

  • Versionen für iOS, Android, Desktop (nur in Verbindung mit Smartphone)
  • Standardmäßige Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Offener Quellcode
  • Gruppenchats
  • Versendet Dateien, Bilder, Videos, GIFs, Kontakte, Standorte, Audio
  • Speichert keine Metadaten und Kontakte
  • Speichert keine Nachrichten
  • Kostenlos
  • Keine Werbung
  • Auch ohne Google Play-Dienste und Google-Konto nutzbar (bei Android, iOS-Nutzerinnen müssen Apples App-Store nutzen, es sei denn, sie haben ihr Gerät gejailbreakt)

Besonderheiten:

  • Verschlüsselte Anrufe möglich
  • Videotelefonie (Testphase)
  • Auto-Zerstörungs-Timer für Nachrichten (Zeitraum zwischen fünf Sekunden und einer Woche möglich)

Negativ:

  • Benötigt Zugriff auf Adressbuch
  • SIM-Karte für Nutzung nötig

Telegram

Pavel Durov ist der Mark Zuckerberg Russlands. Er hat das dort beliebte soziale Netzwerk Vkontakte aufgebaut. Die russischen Behörden hatten Durov jedoch 2014 ins Visier genommen, so dass er sich aus dem Unternehmen zurückziehen musste und Russland verlassen hat.

Mittlerweile kümmert sich Durov um seine neueste Entwicklung: Die Messenger-App Telegram, dessen Mutterunternehmen in Berlin sitzt. Laut eigenen Angaben hatte die App im Februar 2016 mehr als 100 Millionen Nutzer. Momentan finanziert Pavel Durov die Entwicklung aus seinem Vermögen, später soll das Projekt durch Spenden oder kostenpflichtige Zusatzfunktionen finanziert werden.

Die App verschlüsselt die Chats standardmäßig aber nur Nutzer-zu-Server und speichert sie in der hauseigenen Cloud. Telegram selber könnte diese Nachrichten entschlüsseln. Lediglich in der Variante „Geheimer Chat“ wird auf eine solche Speicherung verzichtet und die Unterhaltung Ende-zu-Ende verschlüsselt. Der Dienst benötigt Zugriff auf das Adressbuch, und lässt sich ohne diesen Zugriff nicht nutzen. Kontakte werden auf Telegrams Servern dauerhaft gespeichert. Wie Telegram mit sonstigen Metadaten verfährt (wer wann mit wem kommuniziert) ist nicht bekannt. Telegram gibt selber an, bislang keine Nutzerdaten an Behörden weitergegeben zu haben, da seine Server in vielen Ländern verteilt sind, und daher richterliche Beschlüsse mehrerer Länder vorliegen müssten.

Im Gegensatz zu den anderen hier vorgestellten Messengern kann Telegram auch über den alternativen App-Store F-Droid bezogen werden. Für die Nutzung ist ein Google- oder Apple-Konto nicht erforderlich. Die Registrierung erfolgt über die SIM-Karte des Benutzers.

Positiv:

  • Versionen für Android, iOS, Windows Phone, Desktop (nur in Verbindung mit Smartphone)
  • Offener Quellcode (nur App, nicht Serverinfrastruktur)
  • Gruppenchats
  • Versendet Dateien, Bilder, Videos, GIFs, Kontakte, Standorte, Audio
  • Kein Google- oder Apple-Konto nötig
  • Kostenlos
  • Keine Werbung

Besonderheiten:

  • Auto-Zerstörungs-Timer für verschlüsselte Nachrichten
  • Zeigt standardmäßig an, ob Nutzer in Kontaktliste online sind
  • App lässt sich durch Pin oder Fingerabdruck extra sichern
  • Verschlüsselte Telefonie ab Version 3.18 (März 2017)

Negativ:

  • Chats sind standardmäßig nicht Ende-zu-Ende verschlüsselt.
  • Verschlüsselte Chats („Geheime Chats“) müssen eigens eingerichtet werden und der Schlüssel muss mit dem Gesprächspartner abgeglichen werden
  • SIM-Karte für Nutzung nötig
  • Benötigt Zugriff auf Adressbuch
  • Speichert Kontakte
  • keine Angaben zu Speicherung von Metadaten

WhatsApp

Mit WhatsApp kann man Textnachrichten, Photos, Videos und Dateien über das Internet versenden. Inzwischen bietet die App auch eine Anruf-Funktion.

Der Dienst zählt weltweit etwa 1,3 Millarden Nutzer pro Monat (Stand Juli 2017). Der Betreiber und Hersteller, WhatsApp Inc., wurde 2014 von Facebook gekauft und gehört seitdem zur Facebook Gruppe. Firmensitz ist in Kalifornien, USA.

Die App ist auch unter Jugendlichen sehr beliebt. In der JIM-Studie 2016 gaben über 90 Prozent der befragten Jugendlichen zwischen 12 und 19 Jahren an, dass WhatsApp zu ihren drei wichtigsten Apps gehört. WhatsApp darf laut eigener AGB aber erst ab 16 Jahren genutzt werden.

Seit April 2016 versendet WhatsApp alle Nachrichten standardmäßig Ende-zu-Ende-verschlüsselt.

WhatsApp-Backups auf Google Drive, iCloud und lokal auf dem Gerät sind zwar ebenfalls verschlüsselt, aber nicht Ende-zu-Ende. Es gibt den bergründeten Verdacht, dass die Schlüssel zu diesen Backups auf den Servern von WhatsApp liegen. Aufgrund der Gesetzeslage in den USA können US-Amerikanische Behörden WhatsApp in dem Fall zur Herausgabe der Schlüssel zwingen, ohne dass Nutzer davon etwas erfahren.

Metadaten, also wer wann mit wem kommuniziert, sammelt WhatsApp weiterhin. Zudem fragt die App das Adressbuch ab.

Ende August 2016 verkündete WhatsApp, Telefonnummern und Analytics-Daten mit der Konzernmutter Facebook zu teilen. Ob dieser Schritt rechtswidrig ist, wird derzeit vor Gericht verhandelt.

Positiv:

  • Versionen für Android, iOS, Windows Phone, Desktop (nur in Verbindung mit Smartphone)
  • Gruppenchats
  • Standardmäßig Ende-zu-Ende-Verschlüsselung
  • Versendet jedes Dateiformat
  • Kostenlos

Besonderheiten:

  • Verschlüsselte Anrufe
  • Videotelefonie

Negativ:

  • Nicht Open Source
  • Nur mit Google- oder Applekonto nutzbar
  • Metadaten werden gesammelt, analysiert und mit anderen Unternehmen des Facebook-Konzerns ausgetauscht
  • Speichert Kontakte
  • Nutzung nur mit SIM-Karte
  • Erlaubt Marketing von Unternehmen
  • Unverschlüsseltes Backup via Google Drive

Quellen: https://mobilsicher.deText / Smart Phone Apps / https://krypto-messenger.com