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Die Zahl der Nutzer von mobilen Messaging-Apps weltweit wächst immer noch deutlich

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Veröffentlicht neueste Schätzungen für die weltweite Verwendung von Messaging-Apps

Die Attraktivität von mobilen Messaging-Apps nimmt weiter zu. eMarketer-Projekte, die 1,82 Milliarden Menschen auf der ganzen Welt nutzen, werden im Jahr 2017 Apps wie Facebook Messenger und WeChat nutzen, ein Plus von 15,5% im Jahresvergleich.

In absoluten Zahlen werden nach Angaben von eMarketer in diesem Jahr weitere 243 Millionen Mobilfunknutzer weltweit mobile Messaging-Apps nutzen. Bis mindestens 2020 wird dieses Wachstum weit verbreitet sein und in jedem der 22 in den Schätzungen enthaltenen Ländern auftreten.

Mobile Messaging App-Benutzer weltweit, 2016-2021 (Milliarden und% Veränderung)

„Eine mobile Messaging-App bietet eine private One-to-One- oder One-to-Many-Kommunikation zwischen registrierten Benutzern über eine Mobiltelefonnummer oder eine Benutzer-ID. Seine Nachrichten und Anrufe – Sprache oder Video – werden dann über Datenverbindungen und das mobile Internet übertragen „, sagte Cathy Boyle, eMarketer Principal Analyst und Autor unseres neuesten Berichts“ Messaging App Usage Worldwide: Die aktualisierte Forecast-, Leaderboard- und Verhaltensanalyse von eMarketer.

Abonnenten von eMarketer PRO können hier auf den Bericht zugreifen. Nicht Abonnenten können den Bericht hier kaufen.

Während die Attraktivität für mobile Messaging-Apps ein globales Phänomen ist, wird der Großteil der diesjährigen neuen Nutzer (63%) aus fünf Ländern kommen – China, Indien, den USA, Indonesien und Brasilien. Darüber hinaus werden in diesen fünf Ländern die meisten Nutzer von mobilen Messaging-Apps zu Hause sein, was wenig überraschend ist, wenn man bedenkt, dass sie auch die fünf größten Bevölkerungen der Welt haben.

Auf regionaler Ebene hat sich die Messaging-Landschaft in den letzten vier Jahren stark verändert. Mittlerweile nutzen die meisten Internetnutzer von Mobiltelefonen in Asien-Pazifik, Lateinamerika, Europa und Nordamerika mobile Messaging-Apps. Vor vier Jahren war dies weder in Mittel- und Osteuropa noch in Nordamerika der Fall.

Der Nahe Osten und Afrika ist die einzige Region, in der Nutzer von mobilen Messaging-Diensten in der Minderheit sind. Nur 22,7% der Internetnutzer von Mobiltelefonen in dieser Region werden voraussichtlich 2017 Chat-Apps nutzen, was beträchtlich von 16,3% im Jahr 2014, aber immer noch weit unter den anderen Regionen – und dem weltweiten Durchschnitt von 66,5% – liegt.

In der neuesten Folge von „Behind the Numbers“ diskutiert Cathy Boyle den Einsatz von Messaging-Apps auf der ganzen Welt.

Quellen: eMarketer – Text Original engl. / https://krypto-messenger.com

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Messenger-Apps

Mit Messenger-Apps lassen sich Textnachrichten, Bilder, Videos und sogar Dateianhänge über das Internet verschicken. Bei den meisten Apps sind auch Gruppenchats möglich. Messenger unterscheiden sich damit von der SMS-Funktion, bei der Text- oder Bildnachrichten über das Mobilfunknetz geschickt werden.

Lange Zeit verschickten Messenger-Apps Nachrichten weitgehend ungesichert über das Internet. Dritte konnten sehr einfach mithören oder mitlesen. Erst seit den Enthüllungen von Edward Snowden begannen die Anbieter nach und nach, Verschlüsselungsverfahren einzuführen. Am sichersten ist es dabei, wenn die Nachricht direkt vom Absendergerät verschlüsselt wird und zwar so, dass nur das Empfängergerät sie wieder entschlüsseln kann.

Dieses System nennen Experten „Ende-zu-Ende-Verschlüsselung“. Inzwischen gibt es viele Messenger-Apps mit Ende-zu-Ende-Verschlüsselung. Jede davon hat ihre Besonderheiten, ihre Vor- und Nachteile.

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